Presseberichte zu Maier Live

Mundartwettbewerb um den „Gnitzen Griffel“ in der Region Karlsruhe
Hauptpreisträger kommen aus Waghäusel und Ettlingen


https://www.wochenblatt-reporter.de/ettlingen/c-lokales/hauptpreistraeger-kommt-auch-aus-ettlingen_a109063
Region. Der Mundartwettbewerb um den „Gnitzen Griffel“ des "Arbeitskreis Heimatpflege" (AKH) im Regierungsbezirk Karlsruhe ist in diesem Jahr auf große Resonanz gestoßen. Mit insgesamt 168 bislang unveröffentlichten Gedichten, Erzählungen und Liedern wurde die Zahl der Einsendungen gegenüber 2017 übertroffen. „Es freut mich, dass Dialekte weiter hoch im Kurs stehen“, betonte Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder, Vorsitzende des AKH, und fügte anerkennend hinzu: „Besonders beeindruckend finde ich, wie vielfältig und kreativ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit diesen umgehen“. Die sechsköpfige Jury stand somit vor einer spannenden Aufgabe und hat nun ihre Entscheidungen getroffen:

Bildreich, stilvoll gereimt und kritisch, aber ohne Pathos schrieb Michael Köhler sein Gedicht „schdadt Nächd“. Dafür erhält der Ettlinger den Hauptpreis in der Sparte Lyrik. Mit dem zweiten Preis wird Brigitte Köck aus Bruchsal für ihr lebenskluges Gedicht „Nemme schee du misse…“ ausgezeichnet. Den dritten Preis teilen sich Wolfgang Müller aus Pfinztal mit dem Naturgedicht „Gutschrift“ und Thomas Rothfuß aus Forst mit der satirischen Reiseballade „Mir henn des alles mitbezahlt…“.

Für sein dynamisches Lied „Immer nur schwetzä“, in dem Heiko Maier aus Waghäusel-Wiesental unser aller Verhalten in Sachen Umwelt beleuchtet, erhält er den ersten Preis in der Sparte selbstgetextete und komponierte Lieder. Marcel Kohn aus Kraichtal holt mit seinem Rap „Griffel Nuff“ den zweiten Preis. Zwei dritte Preise gehen an Manfred Kaiser aus Rastatt mit der „Kuhläd‘rjack-Ballade“ und Johann Florian aus Steinmauern mit „Des Hirn isch in Urlaub und die Gosch macht ä Iwwerstund“.

Karlsruherin, Rheinstettener, Ettlinger und Waldbronnerin erhalten Preis
In der Sparte Prosa/Szene gab es für die Jury keinen eindeutigen Gewinner. Sie vergab daher einen doppelten zweiten Preis an Veronika Kerber aus Karlsruhe für ihr niederalemannisches Märchen „D’Hätschlmarie“ und an Siegfried Trinkle aus Rheinstetten für die originelle Skizze „Dä Schaddä“. Hinzu kamen zwei dritte Preise: Mit dem ernsten Thema „Organspendeausweis“ befasste sich Gero Goob-Händel aus Ettlingen, während Ulrike Vogel aus Waldbronn Leidenschaft die Smartphone-App „Quizduell“ auf witzige Weise thematisierte.

Einsendungen junger Leute
Der „Rudolf-Stähle-Preis“ für Einsendungen junger Leute geht an zwei Mädchen: Lotta Mutschler aus Simmersfeld schrieb ebenso anschaulich über den „Samschdich im Schwobeländle“ wie Mia Kern aus Au am Rhein über die dortige Fasenacht.

Anhören
Die ausgezeichneten Lieder und Texte sind bei der Preisverleihung am 17. Oktober in Ettlingen zu hören. Dort prämiert Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder auch jene Einsender, die mit einem undotierten Lob bedacht werden. Dies sind bei den Liedern Hans Möckel aus Karlsruhe („Des Riff isch geklaut“) und Charly Weibel aus Reilingen („En eschde Mann“) sowie bei den Gedichten die Karlsruher Helmut Bohner („De Wanderfihrer“) und Karlheinz Grether („mit allene Sinne“). In die engere Auswahl der Sparte Prosa/Szenen gelangten Imtraut Bernert aus Linkenheim-Hochstetten („E badisch‘s Glicksrezept“) und Andreas Kohm aus Edenkoben („Von duße her, drinne) sowie noch einmal Helmut Bohner („Ebbes iwwer de Mund“).

Infos: Alle Mundartpreise werden mit bis zu 1.000 Euro honoriert und aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg bereitgestellt. Mitmachen durfte jeder, der im Regierungsbezirk Karlsruhe lebt oder dort geboren wurde und Texte in heimischer Mundart einreichte. Alle Einsendungen wurden anonymisiert von der Jury unter Vorsitz von Thomas Liebscher diskutiert und bewertet.


Oberhausen-Rheinhausen. 15. Oktober 2018 Autor: Jasmin Dein
Ein letztes Mal vor seiner kreativen Pause stand der Komiker Heiko Maier gemeinsam mit seinen beiden Töchtern July und Emely in der Halle des TV Oberhausen auf der Bühne. In breitester Mundart begeisterte er die zahlreichen Besucher und sorgte mit seinem „Beschd off“-Programm für tränende Augen und schallendes Gelächter.Die zwei Mädels machten aufgrund des Lampenfiebers ihres Vaters den Anfang, den sie mit dem gleichnamigen Lied rhythmisch einläuteten. Mit Bechern in den Händen klapperten sie die Melodie, bis Papa Heiko mit seiner Trommelkiste mit einstieg. Klar wurde schnell, dass Maier sich im Bruhrain gut auskennt. So leben seine Geschichten von jeglichen Alltagssituationen, die ihm und seiner Familie begegnen. Egal ob die vielen Kreisel, Friseurbesuche, Paketlieferungen oder Einkäufe im Supermarkt. Kaum ein Thema blieb unkommentiert – was er für unnötig hält und ihn nerve, wurde charmant auf die Schippe genommen. „Das ist der Grund, warum ich so gerne auf der Bühne stehe, ich darf hier Sachen sagen, die man nicht überall so aussprechen kann“, gab Maier zu verstehen.
Es ist diese unverblümte, freche und charmante Art, die das Publikum so an ihm liebt. Manche Besucher kennen ihn persönlich und konnten kein Unterschied zwischen dem Künstler und dem Familienvater erkennen. So auch das Ehepaar Andrea und Andreas Nissel, die schon mehrmals eine Show von Maier besucht haben. „Wer ihn privat kennt weiß, dass das nicht alles Show ist. Er hat auch sonst immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Das Verhältnis zu seinen Töchtern ist auch nicht gespielt. Die drei sind ein Herz und eine Seele“, sagte Andrea Nissel im Gespräch mit unserer Zeitung. Das Besondere an dieser Show sei, dass die geliebten alten Sachen aufgefrischt werden. „Das Publikum liebt das und er selbst ist beim Singen manchmal schon nicht mehr zu hören“, lobte sie den Künstler und sein Programm.
Publikum Teil der Show
Die Liebe gab Maier prompt zurück und ließ das Publikum bei seinem Auftritt nicht außen vor. Bekannte Gesichter bekamen „ihr Fett weg“ und auch mit unserer Reporterin scherzte er gerne. Als die Saarländerin das Wort „Bab“ für eine Band hielt, war das Gelächter im Saal natürlich groß, wofür der Mundartkomiker aber sofort Verständnis zeigte und das Wort auch Buchstabierte, „man lernt ja schließlich nie aus“.
Natürlich kenne er und seine Familie die Bruhrainer Zeitung, was ihn dazu bewog, sich in wilden Posen vor der Kamera in Szene zu setzten.
Mit außerordentlichem Körpereinsatz und vollgepackt mit Gesang, Tanz und ganz viel Bewegung war der Auftritt natürlich kein Zuckerschlecken. Spätestens nach dem „Schuhbladdler“, für den Maier zwei Jahre lang geübt habe, floss der Schweiß aus allen Poren. Gut, dass der neunjährige Diego vorne im Publikum saß und sofort mit einem Handtuch behilflich sein konnte. Der erschöpfte Liedermacher nutzte die Gelegenheit und machte es sich erst mal auf dem Bühnenboden bequem.
Martina und Martin Kling besuchten zum ersten Mal eine Show von Maier, zeigten sich von der Spontanität begeistert und waren und voller Euphorie: „Das Programm wäre nicht so gut, wenn er Hochdeutsch reden würde. Maier bringt jedes Thema genau auf den Punkt und kann das Publikum wunderbar mitreisen. Da bleibt kein Auge trocken. Wir freuen uns jetzt schon auf seine Rückkehr“, fanden sie nur Lob.
So erlebten die Gäste in der vollbesetzten TVO-Halle einen Abend voller Witz, Spaß und einer großen Portion Lebensfreude. Das Publikum stand mit stehendem Applaus voll hinter dem Künstler, auch wenn er manche Dinge kritisch betrachtete. So fordert er zum Beispiel,, dass Nächstenliebe erst im kleinen Kreis funktionieren müssen bevor sie in der Welt gelingen können: „Wenn wir es daheim nicht schaffen miteinander klarzukommen, wie soll es dann woanders funktionieren.“
Egal ob Schlager oder Rocksong, Maier gelang es auch mit jedem der vielen Lieder, für Stimmung zu sorgen, dass das Publikum nicht stillsitzen konnte und mitsingen musste. Stammgast Roland Börzel, der seine fünfte Maier-Show besuchte, brachte es nach der Vorstellung auf den Punkt: „Er nimmt sich eine Pause von zirka zwei Jahren um neue Ideen zu entwickeln. Aber ganz ehrlich: viel besser geht es nicht. Wir wünschen uns von ihm nur, dass er wieder zurückkommt und seinen tollen Charakter behält. Das macht ihn aus.“ Mit dem Lied „Carry me home“ ging der ausgelassene Abend fulminant zu Ende.
Info: Weitere Bilder und ein Video vom Auftritt gibt’s unter www.bruhrainer-zeitung.de

Seniorennachmittag der Stadt Kraichtal war einmal mehr ein voller Erfolg Herbstblues ade: Chor „Salto Vocale“ sowie
Mundartdichter und Musiker Heiko Maier sorgten für gute Laune bei den Gästen in der Mehrzweckhalle Menzingen
Kraichtal (sn).
Von wegen Herbstblues! Wenn die Stadt Kraichtal alljährlich zum großen Seniorennachmittag lädt, hat trübe Winterstimmung keine Chance. So machten sich auch am letzten Oktober-Sonntag des Jahres wieder rund 300 ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger jenseits der 65 Jahre aus allen neun Kraichtaler Stadtteilen auf den Weg zur Mehrzweckhalle Menzingen, um der Einladung von Bürgermeister Ulrich Hintermayer zum diesjährigen Seniorennachmittag Folge zu leisten. Egal ob mit dem Auto, zu Fuß oder durch den kostenlosen Bus-Shuttle-Service der Stadtverwaltung - zusehends füllte sich die herbstlich dekorierte Halle bald bis auf den letzten Platz. Das bunte Unterhaltungsprogramm eröffnete der örtliche Chor „Salto Vocale“. Im Anschluss begrüßte der Bürgermeister alle Anwesenden und versprach einen abwechslungsreichen und kurzweiligen Nachmittag. Ein Versprechen, das er problemlos halten konnte, war doch - neben ausreichend Zeit für persönliche Gespräche - der Hauptgast des Tages niemand anderes als Mundartdichter und Musiker Heiko Maier. Der Name des gebürtigen Wiesentalers steht seit dem Jahr 2007 für Mundart „mit viel Mussich un Spass“. Auch in Menzingen gelang es ihm „uff Badisch“, seine Gäste mit einer Mischung aus Mundart, Musik, Witz und Unterhaltung zu verzaubern. Als Überraschungsgast brachte Heiko Maier seine zwölfjährige Tochter Juli mit, welche schon seit sechs Jahren immer mal wieder gemeinsam mit ihm auf der Bühne steht.
Ernster wurde die Stimmung, als Bürgermeister Ulrich Hintermayer mittels Powerpoint-Präsentation die anwesenden Kraichtalerinnen und Kraichtaler über aktuelle Projekte und Entwicklungen in Kraichtal informierte. Dazu zählten Themen wie der Neubau der Gemeinschaftsschule Kraichtal am Schulstandort Münzesheim oder der Bau eines „Hoffnungshauses Kraichtal“ im Stadtteil Unteröwisheim, in dem neben der Unterbringung von Geflüchteten auch bezahlbarer sozialer Wohnraum für die Bevölkerung geschaffen werden soll. Auch heuer kam das leibliche Wohl der Gäste nicht zu kurz. Routiniert versorgte der Verein SV Blau-Weiß Menzingen die Gäste mit Blechkuchen, Hefezopf und frisch gebrühtem Kaffee. Und damit um 18 Uhr niemand hungrig die Rückreise antreten musste, gab es natürlich auch noch ein leckeres Vesper. Insgesamt ein rundum schöner Seniorennachmittag, der den Gästen eine willkommene Abwechslung vom tristen Herbstdasein bot.

 


TSV-Wiesental, Of, 30.05.2018
Eigentlich sollte der Termin erst Ende Juli und nach Ende der WM in Rußland stattfinden und eigentlich sollte Waghäusels im Moment prominentester Einwohner in diesen Tagen in Südtirol bei Jogys Jungs auf dem Trainingsplatz stehen. Nachdem sich Lars Stindl (29) kurz vor Ende der Bundesliga-Sasion 2017/18 eine schwere Verletzung (die operiert werden musste) zuzog und er alle WM-Träume begraben musste, nutzten die Verantwortlichen seines Stammvereins TSV Wiesental die Situation und luden den zur Zeit in der Heimat weilenden Kapitän von Borussia Mönchengladbach zum Besuch der Talentschmiede auf dem TSV-Gelände ein. Bereits im Spätjahr war beim TSV Wiesental und dort, wo der Fußballer in der Jugend kickte, im Beisein des Nationalspielers die "Lars Stindl-Talentschmiede" gegründet worden, wobei der Profi (der jetzt mit seiner ganzen Familie und den Eltern vor Ort war) dafür mehr als nur mit seinen Namen steht. Der noch mit Krücken angereiste Stindl schaute interessiert dem Training der kleinsten Kicker zu, kommentierte Spielszenen und gab Einblicke in die Welt eines Fußballprofis. Der in der Region auch als Comedien bekannte Heiko Maier hatte in launigen Worten die Stadionregie übernommen und entlockte Lars so manche Anekdote. Auch das Trainerteam um die beiden "Motoren" Karl-Heinz Genter und Rico Krämer war vor Ort und leitete die Kids von den Bambinis bis zur D-Jugend perfekt an. Mit Guido Fieger hatte sich sogar Stindls allererster Jugendtrainer auf den Weg gemacht. Klar, dass der sympathische Kicker später viele Autogramme schreiben musste und für nicht wenige Selfies parat stand. In einer Woche ist sein Urlaub zuende, dann geht es zuück ins Rheinland und in die anschließende Reha, verrieht Stindl. Wenn alles gut läuft hofft er, bis zum Bundesligastart im August wieder die Fußballschuhe schnüren - und für die "Fohlen" auf Torejagd gehen zu können. Mein Presseartikel sowie eine Fotostrecke hierzu erscheint in den nächsten Tagen in den bekannten Print- und Online-Medien!



SSV Waghäusel, 24.03.2018

...das zurückliegende Wochenende stand neben dem frühlingshaften Wetter ganz im Zeichen unseres ehemaligen Mitglieds Heiko Maier.
Die Tennisabteilung des SSV hatte das Event „Maier-Live“ organisiert und für seine Veranstaltung die Halle des SSV von der Stadt angemietet.
Und gerade dies wurde von den über 200 Gästen auch sehr dankenswert angenommen.
Endlich mal wieder eine Veranstaltung in der Nähe. Und sie sollten allesamt nicht enttäuscht werden.

Bis zum Beginn und selbstverständlich auch noch während des Auftritts des Programms
hatten die Zuschauer die Möglichkeit sich mit den angebotenen Speisen und Getränken zu stärken,
um sich danach vollkommen auf die Unterhaltung von Heiko Maier mit seiner „Mundart mit Mussich“ zu widmen.
Und Heiko selbst war wie gewohnt wieder mal in Bestform und präsentierte sein Programm „100 Brotzendich“.

Bei einem Teil seiner Geschichten wurde er von seinen beiden Töchtern, Emely & Jule begleitet,
die ihren Vater des Öfteren „zurechtstutzen“ und seine nicht korrekten Ansichten berichtigen mussten.
In seinem fast dreistündigen Programm baute er immer wieder spontane Gags mit Personen aus dem
Publikum ein, was dem ganzen Abend das Krönchen aufsetzte und die Massen begeisterte.

Um es auf den Punkt zu bringen, es war eine richtig klasse Unterhaltung, was dem ein oder anderen
sicherlich Muskelkater im Bauchmuskelbereich vor lauter Lachen bescherte.
Und im Anschluss an das Programm wurde kräftig weitergefeiert.
Dee Jay M präsentierte aktuelle
Hits & Musik und eine Vielzahl der Gäste verweilte bis weit nach Mitternacht in der Halle.

Zu einem solchen tollen Abend gehört aber nicht nur der Abend an sich,
sondern es steckt eine Menge Organisation im Vorfeld und während des Programms dahinter.
Daher möchten wir allen Helfern ein GANZ GROSSES DANKESCHÖN sagen, welche in den letzten Tagen
und auch noch heute beim Aufräumen des Saales mitgeholfen haben, dieses tolle Event auf die Beine zu stellen.
Vielen Dank Euch

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VfR Rheinsheim hat 8 neue Fotos hinzugefügt. 7. März um 11:59 · Waghäusel ·

Heiko Maier bringt mit „Maier Live" den „Pfarrsaal“ zum kochen!
Am vergangenen Samstag, den 03.03.2018 war es endlich soweit …

Unser neues und lange geplantes ...Event des VfR Rheinsheim, „MaierLive“, konnte am vergangen Wochenende gestartet werden. Im schön dekorierten und ausverkauften Sebastianusheim in Rheinsheim wurden pünktlich um 18.00 Uhr die Türen für die Gäste geöffnet, um sich die besten Plätze ergattern zu können. Bis zum Beginn (selbstverständlich auch noch währen des Auftritts) des Programms hatten die Zuschauer die Möglichkeit sich mit den angebotenen Speisen und Getränken zu stärken, um sich danach vollkommen auf die Unterhaltung von Heiko Maier mit seiner „Mundart mit Mussich“ zu widmen. Heiko Maier hatte extra die weite Reise aus seinem selbsternannten Heimatort „Globus“ mit den Ortsteilen Waghäusel, Wiesental und Kirrlach (seit neustem auch noch Hambrücken) auf sich genommen, um in Rheinsheim mitseinem Programm „100 brotzendich“vorstellig zu werden. Der „Wissedäler Buh“ begann seinen Auftritt mit einem Lieder-Medley aus den vergangenen 10 Jahren „MaierLive“, um danach über seine verschiedensten Erlebnisse zu erzählen. Bei einem Teil seiner Geschichten wurde er von seinen beiden Töchtern, Emely & July begleitet, die ihren Vater des Öfteren „zurechtstutzen“ und seine nicht korrekten Ansichten berichtigen mussten. Seine humorvoll und selbst geschriebenen Lieder fruchteten beim Publikum bereits frühzeitig, sodass die „Rhosemer“ schnell auf Touren kamen, ihrerseits mitklatschen und mitgesungen haben. In seinem fast dreistündigen Programm baute er immer wieder spontane Gags mit Personen aus dem Publikum ein, was dem ganzen Abend das Krönchen aufsetzte und die Massen begeisterte. Heiko Maier wurde mehrere Male mit einer Zugabe zurück auf die Bühne zurückgeholt und stets noch ein Ass im Ärmel. Mit seinem Song „Jogi, nemm de Stindl mit“ bat er abschließend alle Helfer des VfR-Teams in ihren roten Trikots von unserem Hauptsponsor „SK-Malerbetrieb“auf die Bühne, um zusammen diesen Song zu zelebrieren! Durch diese Darbietung wird Joachim Löw keine andere Wahl haben, als den anderen „Wissedäler Buh“, Lars Stindl, mit zur WM zu nehmen!
Um es auf den Punkt zu bringen, es war eine richtig klasse Unterhaltung, was dem ein oder anderen sicherlich Muskelkater im Bauchmuskelbereich vor lauter Lachen bescherte. Nachdem die begeisterten Zuschauer, die kurzerhand einstudierte „maiersche Abschlusschoreographie“ inne hatten und abgefeiert hatten, eröffnete Heiko Maier die VfR-Bar mit Partymusik, die von vielen Gästen im Anschluss noch aufgesucht wurde.
Zu einem solchen tollen Abend gehört aber nicht nur der Abend an sich, sondern es steckt eine Menge Organisation im Vorfeld und während des Programms dahinter. Daher gilt es allen Helfern ein GANZ GROSSES DANKESCHÖN zu sagen, die ab der Terminfindung bis zum Aufräumen des Saales mitgeholfen haben, dieses tolle Event auf die Beine zu stellen. Besonders Bedanken möchten wir uns bei unserer Damenmannschaft, die an diesem Abend als Bedienungen (z.T. ohne jegliche Erfahrung) fungierten und über mehrere Stunden ununterbrochen Essen und Getränke an die einzelnen Tische trugen. Das nächste herzliche Dankeschön geht an unsere Freunde des „MC Huttenheim“, die uns an diesem Abend mit fünf Mann/Damen zur Seite standen und die Küche sehr gut organisierten!
Abschließend möchten wir natürlich allen Vereinsmitgliedern, Spielern der 1.+2. Mannschaft und sonstigen ehrenamtlichen Personen danken, die für diesen tollen Abend verantwortlich waren. Nicht zu vergessen sind unsere verschiedenen Lieferanten wie „Partyservice Horn“, „Metzgerei Walter Aschbacher“, „Getränke Zimmermann“ und die „Bäckerei Pagel“, die für die hervorragende Verpflegung sorgten. Ohne einen gut organsierten Kartenvorverkauf wäre das Spektakel auch nicht bis auf den letzten Platz ausverkauft gewesen, daher möchten wir uns bei Klaus-Jürgen Riegel & Team von „S&R Reisen“ in Wiesental und beim Rheinsheimer „Blumen Kuhn“ in Person von Beate Schneider für den Verkauf der Karten und zusätzlich für die Bereitstellung der Tisch-Blumen im Saal recht herzlich bedanken!
Am Ende des ganzen Abends stand für alle Beteiligten fest, dass es auf jeden Fall eine Wiederholung von „MaierLive“ beim VfR Rheinsheim geben muss und wir uns bereits jetzt über eine neuen Termin im 2019 austauschen!
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„Maierlive“ in Oberhausen   21.01.2017

Wann und wo immer er auftritt, ist die Show des (laut eigenen Angaben) „international bekannten Künstlers“ längst ausverkauft. So gefr...agt sind alle Vorstellungen. Seit zehn Jahren gibt es „Maierlive“. Das Wiesentaler Original Heiko Maier – teils mit seinen zwei Töchtern, die sein Programm perfektionieren - begeistert immer und überall.

Von Jahr zu Jahr hat sich der Entertainer gesteigert und eine ungeahnte Erfolgsserie hingelegt. Vermutlich wäre er längst im Fernsehen, doch ginge das nur mit Untertiteln. Hochdeutsch ist verpönt, er gibt seine Erkenntnisse nur im breitesten Dialekt preis.
Ein Teil seines Erfolgsrezepts: Er macht es wie die Großen in der Comedy-Branche. Jährlich wartet der Senkrecht- und Durchstarter mit einem neuen (Mundart-)Programm, mit neuesten Weisheiten und Wahrheiten auf. Dann darf sich jeder wundern, wie unerschöpflich Maiers Repertoire ist. So wie jetzt in Oberhausen, wo er beim TVO, dem größten Verein, für eine rappelvolle Halle und für eine überschäumende Begeisterung gesorgt hat.

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Unteröwisheim Kerschdekipper: 
"Jubilee trifft Comedy" -
hieß ein schöne Veranstaltung, die gestern Abend im Kraichtaler Stadtteil Unteröwisheim in der "Kerschdekipperhalle" über die Bühne ging. Anlass war das kleine Vereinsjubiläum "11 Jahre Uneroiser Kerschdekipper", das im Beisein von Kraichtals Bürgermeister Ulrich Hintermayer sowie etlichen befreundeten Gastvereinen aus der Region kräftig gefeiert wurde. Im Mittelpunkt des vergnüglichen Abends, der souverän und gewohnt witzig von Urgestein Martin Bindschädel moderiert wurde, stand der Auftritt des Wiesentaler Allroundtalents Heiko Maier mit seiner tollen, einmaligen Musik-Comedy-Show, bei der kein Auge trocken blieb. Über eine Stunde lang zeigte Mundartpeisträger Maier ("Dä gnitze Griffel")) auf, warum er seit einigen Jahren in der Region und darüber hinaus mit seiner speziellen Art der Unterhaltung riesigen Erfolg hat. Er guckt dem Volk aufs Maul, schwätzt "wie em dä Schnawwl g'wachse isch" und punktet im schönsten Dialekt - auch mit seinen Songs - bei Alt und Jung. Am Ende liegt er - (siehe Foto) auf den Brettern - und das ihm Publikum zu Füßen. Wer ihn bei einem seiner Sologramme sehen will, schaut einfach mal auf die Homepage
www.heikomaier.com. Fazit eines vergüglichen, kurzweiligen Abends: Große Kleinkunst im Kirschen- und Weindorf Unteröwisheim (dem Ort meiner Kindheit und Jugendzeit!) Eine Bilderstrecke vom Event gibt es im Laufe des Tages auf www.ka-news.de/Bildergalerie. See you beim nächsten Highlight?



Stimmungsvolle & schöne Veranstaltung bei den Badner Schalmeien




Ufftritt HAUTNAH  in der Stadtbibliothek am 25.11.16


 

MaierLive in Neudorf - TSV Neudorf

Am Samstag dem 11.6. war es wieder so weit. Der gebürtige Wiesentaler Mund-Art-Comedian Heiko Maier erheiterte wieder die TSV-Halle in Neudorf mit seinem neuen ...Bühnenprogram. Nach einer einjährigen Abstinenz in der Gemeinde, war die Vorfreude groß wieder den sympathischen Tausendsassa auf der Bühne des Sportvereines begrüßen zu dürfen. „Dä Ohfong“ machten seine beiden Töchter Emely (16) und July (9) mit einem gleichnamigen Lied und dem gewandelten Cup Song. Schon nach dieser Auftaktnummer war jedem in der Halle klar, „dä Apfl fellt net weit vum Stomm“ und, dass hier kein rollenspielender Schauspieler, sondern ein authentischer Lebemann auf der Bühne steht. Immer wieder baute er seine Zuhörer und deren Zwischenrufe spontan in sein Programm mit ein und gab sogar während der Pause dem Publikum seine Anekdoten zum Besten. Einfache Themen aus dem Alltag eines Familienvaters oder Erlebnisse von vergangenen Auftritten, verwandelte er mit seiner unbekümmerten Art in Geschichten, die Jung und Alt immer wieder vor Lachen die Tränen in die Augen trieben. Aber Heiko kann auch Ernst. Der emotionale Höhepunkt des Abends war ganz klar sein leidenschaftliches Plädoyer an die Nächstenliebe.
Gerade als Stand-up-Comedian wisse man, dass es „nur mitänonnä“ geht und schuf mit dem gleichnamigen Song zur Melodie von „Hold back the River“ einen wahren Gänsehautmoment. Nach gleich mehreren Zugaben und stehenden Ovationen fand das Programm erst nach drei Stunden ein Ende. Der TSV Neudorf bedankt sich bei allen Helfern, sowie allen Gästen für deren Unterstützung und natürlich bei Heiko Maier für einen tollen Abend. Wir hoffen, dass wir dich nächstes Jahr wieder in unserer Halle begrüßen dürfen!

Applaus bei offenem Fenster für alle guten Menschen - KW 19 / 16
http://www.dif-waghaeusel.de/

Besonders kräftigen Beifall erhielt Entertainer Heiko Maier von den Vertretern des Integrationsvereins für die politische Botschaft „an alle draußen“ - ziemlich am Ende seines Auftritts: „Nehmt euch ein Beispiel an uns. So wie sich hier alle Nationalitäten gut verstehen - Kirrlacher, Neudorfer oder Rheinhäuser -, so könnte es überall auf der Welt sein: eine Welt ohne Fremdenhass, ohne Rassismus, ohne Gewalt.“
Dann fordert er dazu auf, die Fenster der Schule zu öffnen und Applaus für alle guten Menschen in der Welt zu spenden.

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01.05.2016
Am 29.04.2016 erbebte der Musiksaal mit angrenzendem Schülercafé vor Lachen, denn der Comedian Heiko Maier war Gast des Fördervereins der Gemeinschaftsschule Oberhausen. Im ausverkauften Saal bot der Improvisationskünstler eine dreistündige Show, in der er seinem Publikum u. a. auch selbstverfasste Lieder in Mundart mit Gitarrenbegleitung präsentierte. „Iwwä alles un jeden - un iwwä des, was wohr isch" war sein Motto, das er gekonnt mit Anekdoten aus der Region umsetzte. Durch spontane Situationskomik begeisterte er die Zuschauer und sorgte für einen lustigen Abend. In der Pause bewirteten die Mitglieder des Fördervereins die Gäste mit Häppchen und Getränken. Diese wiederum bedankten sich mit großzügigen Spenden, sodass der Förderverein ca. 500,-- € einnehmen konnte. Zusätzlich spendete Heiko Maier einen Teil seiner Gage, was dem Förderverein nochmals 310,--€ einbrachte. An dieser Stelle sei allen Beteiligten herzlich Dank gesagt, sei es für ihre Spende sowie auch für ihre Mithilfe bei der Organisation und Durchführung dieser gelungenen Veranstaltung.




MaierLive beim "Ex" in der Gemeinschaftsschule Oberhausen


13.09.2015
Neues Programm OPENAIR beim TC Wiesental



17./19.08.2015
Neues Programm und BNN-Exclusivauftritt im Brusler Schloss 2015


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05/2015
15 Jahre Jubiläum - Bericht BNN

Bunte Geburtstagsfeier im schönen Ambiente.
von Friedrich Scholtes, Presse der BNN


15 Jahre Wrner Cocktail 43

Graben-Neudorf (fsch) Das fast elegante Ambiente der Graben-Neudorfer Pestalozzihalle rundete den 15. Geburtstag von „Wörner Cocktail" perfekt ab.
Die seelische Nahrung lieferten die Protagonisten selbst und die befreundeten Musikern der „Grombacher" und der Mundart Comedian Heiko Maier. Das zahlreiche Publikum, unter dem die Sechzigjährigen genauso vertreten waren, wie die Dreißig- bis Vierzigjährigen, erlebte eine vierstündige bunte Palette aus allen musikalischen Stilarten den 60 er und 70 er Jahren, aber auch der Gegenwart.
Mathias Heiler (Gitarre), Lutz Schöffel (Gitarre) und Johannes Grebencikov (Akkordeon) und die Wörner Brüder Jochen (Drums) und Oliver Wörner (Kontrabass) trafen sich im Frühjahr 2000 um ihrer Musik einen neuen richtungsweisenden Impuls zu geben. So entstand der sehr erfolgreiche "Wörner Cocktail Akustik Sound", der dem Quintett Engagements in allen Ecken der Republik und bei Funk und Fernsehen brachte.
Bei ihrer Geburtstags-Gala demonstrierten die „Cocktailer" ihre Virtuosität an und auf Ihren Instrumenten und ihre Qualitäten in Sachen Performance.
Vom Mambo „Sway" über „Shake Hands", „Schuld war nur der Bossa Nova" bis zu „Be my Baby"(The Ronetts), Wörner und Co. transportierten ihre gute Laune bis in den hintersten Winkel der Halle und animierten auch den letzten Zuschauer zum Mitsingen und Mitswingen. Louis Armstrong ("Gigolo"), und viele Stars standen Pate für ein abwechslungsreiches Programm.
Einige Highlights hatten die „Cocktailer" noch parat. Bei Carlos Santanas „Smooth" holten sie sich Burny Schwarz aufs Podium, der mit fliegenden Fingern über den Gitarrenhals flog. Bei „Coconut" parodierte Lutz Schöffel das Jamaica Englisch von Smokey Mountain perfekt, während der Perkussionist Joe Wörner mit gekonntem Stakkato das Jamaika Steel Drum spielte. Das russische Temperament ging mit Johannes beim „Czardaz" durch, als er den Tische im Auditorium spielte und tanzte.

Seinen humoristischen Senf gab der Mundart Comedian Heiko Maier dazu: „Ich konn ned nur ohne Alkohol luschdig soi". Sprüche wie „Moi Oma kann beim Schnufflä ned aus em Fenschdä falle, weil ihr Hintern schwerer isch als ihrn Kopf", lösten sich ab mit Liedern mit selbst verfassten Texten und virtuoser eigener Begleitung auf der Gitarre.

Dann kamen die „Heizer aus Baden", den Cocktailern bestens bekannt, hatte Joe Wörner doch selbst das Schlagzeug bei den „Grombacher" gespielt.
Die Stimmung schwappte über, als „Wörner Cocktail" und „Grombacher" gemeinsam in die Tasten und Saiten griffen, Joe Wörner über die Saaltische sprang und das Auditorium nicht genug bekam. Zahllose Zugaben beendeten schließlich die von Manfred Schuhmacher bestens organisierte Geburtstagsfeier, die nicht nur von den strahlenden, dankbaren Hauptpersonen unisono mit einem „Einfach geil" kommentiert wurde.
BNN 08.02.15 Mundartgottesdienst Wiesental


BNN 21.01.15 Oberhausen


Begrüßung mit Monika Roß, 30 Jahre Stadtbibliothek, 29.11.14





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MaierLive zum ersten Mal in Neudorf, 25.10.14
Danke an den TSV Neudorf und
Danke an das beste Publikum der Welt....


das war klasse - gerne wieder!
Frisärschneidschorz
Baumgleddärrärrärrä

Presseberichte zu Maier Live

BNN 08.07.14
Mit dem „Singen der Ortsvereine“ fand gestern Abend das viertägige Jubiläumsfest des 150 Jahre alt gewordenen Männergesangvereins „Liederkranz“ Kirrlach seinen Abschluss. Bereits am Montagnachmittag fanden sich zahlreiche Kinder und Jugendliche zu einem Begegnungskonzert der Waghäuseler Schulen in der Kirrlacher Rheintalhalle ein. Gefeiert wurde zugleich das 15-jährige Bestehen des Gospel- und Jazzchors. Neben dem Festbankett, dem Freundschafts- und Wertungssingen mit über 30 Chören sowie einem Festumzug war die Jubiläumsparty am Sonntagabend einer von zahlreichen Höhepunkten im Programm. Bei der gut besuchten Dankeschön-Veranstaltung für die Waghäuseler Bürgerschaft präsentierte der gastgebende Jubelverein mit ausschließlich einheimischen Bühnenkünstlern ein dreieinhalbstündiges Programm.
Den Anfang machte die großartig aufspielende Bigband der Musikschule Waghäusel-Hambrücken unter der Leitung ihres unermüdlichen Dirigenten Erhard Pflug. Die jungen Musikerinnen und Musiker begeisterten das Publikum mit Jazz und Swing. Bestens geebnet war damit der Weg für die international bekannte, einheimische Sängerin Lou Hoffner. Elf Jahre nach dem Gewinn der deutschen Vorausscheidung sowie der Teilnahme am Eurovision Song Contest im lettischen Riga stand sie erstmals wieder in Kirrlach auf der Bühne. Mit ihrem damaligen Sieger-Titel „Let´s Get Happy“ eroberte sie gleich zu Beginn die stimmungsfrohen Herzen der Besucher. Danach präsentierte Lou bekannte Schlager und trieb beim mitsingenden, mitklatschenden und begeisterten Publikum die gute Laune auf den Siedepunkt.
Zum „zweitbesten Botschafter“ von Wiesental - nach Manfred Klein - wurde der Musik-Comedian Heiko Maier. Neunzig Minuten lang fegte er mit unglaublichem Elan über die Bühne der Rheintalhalle, brillierte mit oftmals spitzfindiger Schlagfertigkeit und Gitarren-Virtuosität. Spürbar wurde bei seinem Programm „Maier Live“, dass er mit seinen aus dem prallen Leben gegriffenen Liedtexten den Zeitgeist traf und mit seinem „Gastspiel“ in Kirrlach zugleich einen Auftrag erfüllte. Heiko Maier hatte mit seinem grandiosen Auftritt in der Rheintalhalle (OB Heiler: „Das war großartig“) durch seinen uneitlen Ortsteilneck die Integration der Stadtteile in nur 90 Minuten fast mehr gefördert, als viele Bemühungen in den letzten 40 Jahren seit dem Zusammenschluss.

BNN
Das Experiment ist gelungen und verdient eine Wiederholung. Allerdings war das Risiko bei dem erstmals in der Wiesentaler Erlöserkirche durchgeführten Mundart-Gottesdienst auch ganz gering. Schließlich sind die beiden Protagonisten, die evangelische Pfarrerin Charlotte Hoffmann und Musik-Comedian Heiko Maier, in ihrer jeweiligen Passion auch ausgewiesene Profis. Der Kontakt und die Idee entstanden bei einer gemeinsamen Radiosendung über die Konfirmation in der evangelischen Kirchengemeinde Waghäusel, wie Charlotte Hoffmann ausführte. Das Ergebnis in der fast vollbesetzten Kirche war am Sonntagvormittag ein Gottesdienst, der trotz großer Heiterkeit und dem besonderen Sprachwitz von Heiko Maier („koi Lied, dess i sing, steht äm Gsongbuch“) zu einer besinnlichen und nachdenklichen Feier wurde. Einen großen Anteil am nachhaltigen Gelingen hatte der Wiesentaler Mundart-Comedian, der gleich zu Beginn den Luther-Psalm 133 ins Wissädälärischä („Oh wie schee isch des doch, wenn Brieder un Schweschderä gud sin mitenonner und harmonisch lewä“) übersetzte. Auch bei seiner Predigt stellte er den Zusammenhalt der Familie und der Gesellschaft in den Vordergrund. „Koin Mensch isch älloi“, sagte Heiko Maier und verglich mit Blick auf die laufende Weltmeisterschaft das Leben mit einem Fußballspiel, weil in beiden Fällen Teamgeist und Fairness gefordert sind. Einige der begeisterten Gottesdienst-Besucher hatten am Ende Tränen der Freude, aber auch der Nachdenklichkeit in ihren Augen. Und alle urteilten beim anschließenden Kaffeetrinken vor dem Gotteshaus: „Das war einmal ein ganz anderer, aber auch besonders schöner und unterhaltsamer Gottesdienst“. Pfarrerin Charlotte Hoffmann teilte diese Meinung und lud Heiko Maier gleich wieder ein.





Danke
an das Bewirtungsteam, den Hausmeister, die Helfer, den DAVID und alle meine Gäste zu Maier Live 2013 in der TSV Halle!!
Ihr ward echt klasse druff un donn fellts ohm nadierlich a selwä leichter.
Vielleicht hoggi mi jetzt mol unnä dä Frisärschneidschorz, oddä fahr ohne Blinker zum Schwimmteich un fiedä Karpfä, hol mir ä Äpp vors Täblett un donz dänoch dä Schuhplattler.
Eventuell gehni a Sperrmillsommlä un leg mi heit Owäd brummend äns Bett - un donn hewwis gschafft!
Wer nix erheiärt un nix eräräbt, bleibt aräm bis er stäräbt!
Viele Grüße von den Maiers



 


BNN 10/2013 - Maier Live 2013




Emely liest im Copernicus Gymnasium
Ihre Lehrer waren verwundert und begeistert sogleich. Ihre vierte Sprache ist BADISCH/Wissädalerisch
Sehen und hören sie ihre Geschichte und lesen sie den Bericht: http://www.copernicus-gymnasium.de/?p=11613

Preisträger beim Bad. Mundartwettbewerb "de gnitze Griffel" des RegBez Karlsruhe -
Emely (Nachwuchspreis) und ich (3. Preis)






Novemberlicht - Liebe Freunde anspruchsvoller badisch-elsässischer Kultur!

Zum neunten Mal leuchtet das „Novemberlicht" zwi schen der Ortenau und dem Unterelsass. Gemeinsam mit den Umlandgemeinden Bühlertal, Lauf, Lichtenau, Ottersweier, Rheinmünster und Sasbach und den be freundeten elsässischen Kommunen Haguenau, Lichten berg, Marmoutier und Mommenheim erleben wir vom 3. bis 25. November 2012 wieder ein wahres Kaleidos kop an ganz unterschiedlichen Kulturveranstaltungen. Das „Novemberlicht" ist heute ein fester Bestandteil des badisch-elsässischen Kulturkalenders, auf den wir nicht mehr verzichten möchten. In den 17 Veranstaltungen werden uns wieder namhafte Künstlerinnen und Künst ler aus dem Elsass und Baden auf eine mundartliche Ent deckungsreise mitnehmen. Wir sind uns sicher, dass sie uns poetisch, musikalisch und vor allem humorvoll den Reichtum und die Tiefe unserer alemannischen Tradition und Kultur erschließen werden. Immer wieder erleben wir in den Veranstaltungen wie die Künstler aus Baden und Elsass bei ihrem gemeinsamen Auftritt bestens harmonieren. Im Rahmen der Veranstal tung „Vom Workshop auf die Bühne-PAMINA21 Projekt" am 25. November im Friedrichsbau wird dies besonders deutlich werden. Das Projekt mit Nachwuchskünstlern aus Baden und dem Elsass, in welchem verschiedenste Stilrichtungen der Musik in französischer, badischer und elsässischer Sprache erarbeitet wurden, begeisterte schon beim „Summerlied-Festival" in Ohlungen. Wir wünschen dem diesjährigen Novemberlicht viel Erfolg und allen Besuchern unterhaltsame, kurzweilige Stunden. Ihr Ihr Hubert Schnurr Wolfgang Jokerst

7. November, 20:00 Uhr Novembre, 20h00 Ottersweier, Zunftstub, Eisenbahnstraße 66

Heiko Maier   Seine Welt ist die Bühne, seine Stärken sind Schlagfertigkeit, Intuition und seine lebensnahen Lieder. Er schaut hinter die Kulissen des Alltäg-lichen, hält den Menschen den Spiegel vor und sorgt damit für reich lich Spaß und gute Laune. Heiko Maier lebt von der Spontanität, reagiert auf Stimmungen im Publikum, mit dem er einen Dialog eingeht. Er konfrontiert und kon taktiert, informiert und irritiert, begeistert und beschwichtigt. Seine Lieder und Prosa-Texte sind aus dem Leben gegriffen. Der preisgekrönte Musik-Comedian besticht durch Natürlichkeit und versteht es glän zend, diesen Spaß auch seinem Publikum zu vermitteln.


750 Jahre Ottenhausen-Rudmersbach und Jubiläumsjahr 60 Jahre Baden-Württemberg
Regionale Promi-Mundart und Wanderung auf der baden-württembergischen Grenze

Wo verlief eigentlich genau die Grenze zwischen Baden und Württemberg? Am Sonntag, 21. Oktober, 10.30 Uhr, sind alle Interessierten herzliche zur Wanderung auf der baden-württembergischen Grenze eingeladen. Start ist um 10.30 Uhr am Gemeindehaus in Ottenhausen, Hindenburgstr. 73. Mit Wanderkarte brechen die Wanderer durch Rudmersbach, den alten Ortsteil von Ottenhausen, zur Grenzwanderung zwischen Straubenhardt-Ottenhausen und Keltern-Weiler auf. Die fachkundigen Wanderführer Manfred Gänger und Gerhard Dörflinger zeigen auf der ca. 5 km langen Strecke die alte Grenze und ihre Kleindenkmäler. Für die Wanderung ist festes Schuhwerk notwendig. Vor der Wanderung findet um 9.00 Uhr ein "Wandergottesdienst" in der Nikolauskirche Ottenhausen statt.
Nach einer Stärkung beim Mittagessen im Gemeindehaus werden ab 14 Uhr die beiden regional bekannten Mundartkünstler Thomas Liebscher und Heiko Maier Geschichten und Lieder aus Baden und Württemberg zum Besten geben. Beide sind neben ihren Liveauftritten als SWR4-Gutsele Autoren bekannt. Bei der historischen Ausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher viel Wissenswertes über Ottenhausen und Rudmersbach zu früheren Zeiten.
Die Wanderung findet im Rahmen des Jubiläumsjahrs 750 Jahre Ottenhausen-Rudmersbach und des 60-jährigen Jubiläums von Baden-Württemberg statt.

 

 


Preisverleihung beim Mundartwettbewerb „Gnitzer Griffel“
Heiko Maier und Thomas Huber errangen jeweils einen zweiten Preis !!


Bühl/Karlsdorf-Neuthard/Waghäusel (BNN 01.10.11)
Bei einem großen Gala-Abend der Mundart wurden jetzt im Bürgerhaus im mittelbadischen Bühl die Preisträger des Mundart-Wettbewerbs „De gnitze Griffel“ des Arbeitskreises Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe ausgezeichnet.
Aus dem alten Landkreis Bruchsal waren Heiko Maier aus Wiesental (Sparte Lied) und Thomas Huber aus Karlsdorf-Neuthard (Sparte Prosa) jeweils mit einem zweiten Preis erfolgreich. Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner gratulierte den Preisträgern namens des Arbeitskreises und überreichte die Urkunden sowie die ausgelobte Dotierung. Insgesamt vergab die siebenköpfige Jury mit dem Vorsitzenden Thomas Liebscher 13 Preise und zwölf lobende Erwähnungen sowie zwei Mal den Rudolf-Stähle-Preis für Jugendbeiträge. Der diesjährige Wettbewerb verzeichnete mit rund 190 Beiträgen von 120 Teilnehmern zwischen Bühl und Buchen eine Rekordbeteiligung, hieß es.
Während sich Heiko Maier in einem witzigen Song auf originelle Art und Weise mit dem Problem "Sommer- und Winterreife" beschäftigte, überzeugte Thomas Huber die Preisrichter mit einer Satire über das immer weiter hinaufgeschraubte Rentenalter.
Heiko Maier hat sich der "Mundart mit Mussich" und "Stand ab Comedy in Mundart" verschrieben und war erstmals unter den ausgezeichneten Künstlern. Thomas Huber ist seit längerem als Mundart-Autor aktiv und nun schon zum vierten Mal Preisträger bei dem renommierten Wettbewerb des Arbeitskreises Heimatpflege. Der rundum gelungene Galaabend vor vollem Haus war eingebettet in die diesjährigen Baden-Württemberg-Heimattage in Bühl unter dem Motto "Zwischen Zwetschge und Zukunft". Die Moderation der Preisverleihung übernahmen Winnie Bartsch von SWR 4 und Thomas Liebscher.


Wiesentaler Heiko Maier erhält Mundart-Preis (BNN 21.07.2011) „De gnitze Griffel“ heißt ein vom Arbeitskreis Heimatpflege des Regierungspräsidiums Karlsruhe ausgeschriebener Mundartwettbewerb. Daran beteiligte sich auch der Wiesentaler Musik-Comedian Heiko Maier. Dieser Tage erhielt er die Nachricht, dass er in der Kategorie Lieder den zweiten Platz belegt habe. Ausgelobt ist ein Preisgeld von insgesamt 9.000 Euro. Einreichen konnten die Mundart-Protogonisten Beiträge in den Sparten Gedichte, Erzählungen, Szenen und Lieder. Voraussetzung war, dass die Texte oder Lieder zuvor noch nicht veröffentlicht oder aufgeführt wurden. Der zweite Platz wird mit 750 Euro belohnt.

Heiko Maier textete und komponierte für den Wettbewerb eigens das Lied „Summer- unn Winterreifä“. Dabei singt er über selbsterfahrene Alltäglichkeiten, dass die Sommerreifen oft viel zu spät „druff gmacht wärrä“ und man mitunter solange wartet, bis wieder die Winterreifenpflicht besteht. Die Preisverleihung wird im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg bei einem Gala-Abend am 29. September in Bühl von SWR-Moderator Winni Bartsch vorgenommen. Seinen nächsten Auftritt hat Heiko Maier mit seinem aktuellen Programm „Mundart und Mussich“ am 17. und 18. September 2011 in der Turnhalle des TSV Wiesental.

 

16.10.2010 / Am Wochenende fanden die „Hambrücker Gesundheitstage für alternative Heilmethoden statt. Gesamte Eintrittsgelder gehen an Speyerer Kinderhospiz „Sterntaler“ ! Alternative Heilmethoden hautnah

BNN/18.10.2010 - Hambrücken/Wiesental (of). „Wenn der Mensch in Einklang mit der Natur steht und sich in innerer Harmonie mit sich selbst und seiner Umgebung befindet, dann wird dieser tiefe Einklang seine Gesundheit in höchstem Maße erhalten, wenn nicht verbessern. Aus diesem Gleichgewicht entsteht wahre Gesundheit und Zufriedenheit“. Mit diesem Satz warben Veranstalter Jutta Gent-Emmert und Sylvia Hoyer, die am Wochenende bereits zum dritten Mal die „Hambrücker Gesundheitstage für alternative Heilmethoden“ in der Lußhardthalle veranstalteten. An zwei Tagen sorgten dabei elf interessante Fachvorträge mit bekannten Dozenten für besonderes Publikumsinteresse. So wartete unter anderem Dr. Stefan Pastor von der Asklepiosklinik Germersheim mit dem sehr beachteten Referat „Misteltherapie in der Krebsbehandlung“ auf. Hambrückens Bürgermeister und Schirmherr Thomas Ackermann, der wie schon im Vorjahr bei der ersten Qi Gong-Übung aktiv teilnahm, hatte bei der Begrüßung ein kleines Zitat aus Italien parat und meinte: „Die Gesundheit ist wie das Salz - man bemerkt nur, wenn etwas fehlt“. Parallel zu den Fachvorträgen fanden eigenständige Workshops statt, wobei neben freier Ausdrucksmalerei und einem Pilates-Kurs auch Feldenkrais (Bewusstsein durch Bewegung) und Hormonyoga im Angebot waren. Das lustige Kontrastprogramm lieferte der Wiesentaler Comedian Heiko Maier bei der gut besuchten Abendveranstaltung und dem Thema „Mundart mit Mussich“. Dabei bot der in der Region überaus bekannte Spaßmacher und Tausendsassa die richtige Kost für seine Fangemeinde und sang die selbst komponierten Stücke vom „Fischerfeschd, wo’s koine Gockel gibt“, „Gib mir dä Zander her“ oder auch den besonderen „Supermarkt-Song“ mit der Frischetheke. Dazwischen immer wieder „G’schichten“ und Nonsens, „Gebabbl un Schbass“ im badischen Dialekt vom „Dixi-Klo“ (Toi, Toi, Toi), eingebildeten Kranken oder den besonderen „High-Society“-Tennisspielern“. Gleich zu Beginn hatte Heikos Tochter Emely das Lied „Horch was kommt von draußen rein, des kann doch nur der Maier sein“, intoniert. Ein kurzweiliger und überaus lustiger Showabend, der bei der Besucherschar „supergut“ ankam. Die Veranstalter, die in Wiesental und Hambrücken als Heilpraktikerin und Entspannubngstrainerin arbeiten und mit der Resonanz auf die zum dritten Mal durchgeführten Gesundheitstage ganz zufrieden waren, haben sich auf ihre Fahnen geschrieben, einmal im Jahr mit einer größeren Veranstaltung ein soziales Projekt zu unterstützen. Wie in den Vorjahren wird der gesamt Erlös als Spende an das Pfälzer Kinderhospiz „Sterntaler“ gehen. Auch Comedian Heiko Maier schloss sich der guten Sache an und verzichtete auf seine Gage zugunsten dieses Projekts. Auch im nächsten Jahr wird es eine Neuauflage der „Hambrücker Gesundheitstage“ geben, war zu erfahren. Text und Foto: Hans-Joachim Of
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BNN/09/2010 - Hambrücken/Waghäusel (of). ... Als ganz besonderes Schmankerl wird am Samstagabend ein zusätzlicher musikalischer Event mit dem Wiesentaler Tausendsassa Heiko Maier stattfinden. Heiko Maier,  gastiert anlässlich der Gesundheitstage 2010 mit seinem neuen Programm: „Mundart mit Mussich“ um 19 Uhr ebenfalls in der Lußhardthalle. Weitere gute Nachricht: Auch hier geht der ganze Erlös an das Kinderhospiz „Sterntaler“. Weitere Infos und Anmeldungen zum Mittagessen bei: Jutta Gent-Emmert, Telefon (07254)953572 oder Sylvia Hoyer (07255)3174 sowie im Internet auf www.gesundheitstage-hambruecken.de.tl und www.heikomaier.de - Text und Foto: Hans-Joachim Of
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BNN/26.07.2010 - Maier Live 2010: Fernsehstar und Radiomacher unter den Besuchern
BNN - Waghäusel-Wiesental. In der Waghäuseler Kleinkunstszene scheint alles etwas anders zu sein. Statt für reichlich Geld nationale Comedians zu verpflichten, sorgt der Wiesentaler Autodidakt Heiko Maier in Eigenregie für vollbesetzte Hallen und lockt gleichzeitig Filmschauspieler und Radiomacher in sein aktuelles Programm „MaierLive 2010“. Unter den Gästen im zweimal ausverkauften Pfarrsaal war neben dem Ersten Beigeordneten Thomas Deuschle auch Fernsehstar Rüdiger Klink und SWR-Mundart-Legende Thomas Liebscher auszumachen. Erstmals durfte auch die bereits bei den Wiesentaler Prunksitzungen bestens erprobte zehnjährige Emely Maier ihr vom Vater ererbtes Bühnentalent unter Beweis stellen. 
Heiko Maier präsentierte sich erneut in Bestform, agierte schlagfertig, spontan und witzig. Er verstand es Alltäglichkeiten in verständliche Lieder zu fassen, intonierte mit zielsicherer Komik banale Lebensweisheiten und zeigte sich auf zwei Bühnen und mit mehreren Instrumenten wieder als musikalischer Tausendsassa. Heiko Maier vermeidet bewusst den Anspruch eines intellektuellen Comedy-Programms. Vielmehr spricht und singt er den Besuchern aus dem Herzen, verlässt sich mitunter auf notwendige Detailkenntnisse des örtlichen Lebens und spannt nur selten den Bogen zu großen politischen und gesellschaftlichen Themen. Aber er erreicht in jeder Sekunde des zweieinhalbstündigen Programms sein vorgegebenes Ziel: die Besucher zum Lachen zu bringen. Oft mit einfachen, profanen Mitteln, oft auch auf Kosten anderer, immer aber treffsicher und pointiert.
Heiko Maier wirkt auf der Bühne unkompliziert und authentisch, er reagiert auf kleinste Details und entpuppt sich als Improvisationstalent. Sein Programm aus selbst geschriebenen Mundart-Liedern, aus kurzen, witzigen Anekdoten und Spitzfindigkeiten unterscheidet sich wegen Maiers Schlagfertigkeit von Aufführung zu Aufführung. Dabei bezieht er die Besucher direkt mit ein. „MaierLive 2010“ ist erneut ein buntes, höchst unterhaltsames Programm, das entspannend wirkt und der Pflege des heimischen Dialektes dient.
Weitere Aufführungen von „MaierLive 2010: Am 18. September im Pfarrsaal Wiesental (ausverkauft), am 16. Oktober im Rahmen der Gesundheitstage in der Lußhardthalle in Hambrücken und am 13. November 2010 im Eiscafe/Bistro Maxi in Wiesental. Info:  0178 1444 915  0178 1444 915
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Maier-Live begeistert Besucher im Wiesentaler Leosaal  !!!    BNN 25.11.08
Waghäusel-Wiesental (klu). In Waghäusel blüht die Kleinkunst. Vor allem im Stadtteil Wiesental gibt es mit den Theatervereinen „Die Parole“, „Die Kleine Bühne“, „Wissädalä Duddärä“, der Laiengruppe des Männergesangvereins sowie den „Klimpermimen“ eine Vielzahl talentierter Bühnenkünstler. Im vergangenen Jahr wurde die Theater- und Kleinkunstszene der 20.000 Einwohner-Stadt im nördlichen Landkreis durch den Wiesentaler Musik-Kabarettisten Heiko Maier noch wesentlich bereichert. Dabei schauspielert der 36-jährige Tontechniker keineswegs seine Rolle, sondern er verkörpert sie regelrecht. Wenn Authentizität auf den Waghäuseler Bühnen einen Namen hat, dann ist es Heiko Maier, der mit seinem Mundart-Programm „Awwä alles onnäre klappt gonz gut!“ den wunderschönen Leosaal gleich dreimal bis auf den letzten Platz füllte. Die aus dem Leben gegriffenen Themen seiner selbstgeschriebenen Lieder findet er beim Hinschauen und beim täglichen Kontakt mit den Menschen. Und er provoziert gelegentlich, bleibt spöttisch und hintergründig, ohne aber verletzend zu wirken. Er nennt Lokales beim Namen und personifiziert dadurch, bezieht das Publikum von Beginn an mit ein und überzeugt durch Spontanität und Schlagfertigkeit. Seine gesammelten Lebensweisheiten trägt er ungeniert und direkt vor, bleibt als begabter Sänger und Musiker virtuos und dennoch authentisch. Heiko Maier, der sich auch als Präsident der Großen Wiesentaler KHC-Prunksitzung einen Namen gemacht hat, versteht es, sein überwiegend junges Publikum über zwei Stunden bestens zu unterhalten. Davon beeindruckt zeigte sich am vergangenen Samstag auch Hambrückens Rathauschef Thomas Ackermann sowie Waghäusels stellvertretender Bürgermeister Uli Roß.  Zu den Themen des Wiesentaler Autodidakten zählte die Kleiderfrage bei Frauen ebenso wie nach dem Inhalt in deren Handtaschen. Einkaufserlebnisse und die Erfahrungen mit der Müllabfuhr wurden feinsinnig besungen, während er kundtat, dass Männer nur ungern zum Doktor gehen. Heiko Maier hielt ein musikalisches Plädoyer für die Hauptschüler und entpuppte sich als Mutmacher für ausgesprochene Pechvögel. Aufschlussreich waren sein Telefonat mit der Telekom sowie das gesungene Zwiegespräch zwischen Mann und Frau. Dabei agierte Heiko Maier gleich auf zwei Bühnen und begleitete seine Mundartlieder mit Gitarre, Keyboard oder Schlagzeug. Und er wagte einen statistischen Vergleich: Während Mario Barth mit 70.000 Besuchern im Berliner Olympiastadion nur knapp zwei Prozent der Hauptstadt-Bevölkerung begrüßen durfte, waren es bei Maier-Live fast drei Prozent Waghäuseler.

(Erste Stimmen aus dem Saal 2008) ...Genial ist wie Du auf’s Publikum eingehst und wenn Du Deine „Geschichten aus dem Leben“ erzählst – davon kann noch mehr kommen.........danke für einen schönen Abend! Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. Viele Grüße Doris! .... Supergut fand’ ich auch die PUR-Zugabe, mutig, gut gelungen....Hallo Heiko, Ich kum grad vum Leosaal. des war mol schee. am letschter mol häwi koi karder me krigt awa desmol hot der franz oifach onerschter bestuhlt und glaab mers ich: heps net bereut ich bin oifach üwerrascht was mir äm Ort vor a Talent hen.....es war herrlich....habe schon lange nicht mehr so
gelacht und so einen Spass gehabt......Mach weider so des war gonz doll. En wunnerscheener owert danke......Dein Programm war sehr, sehr gut und ich hab’ es mir auch so vorgestellt – RESPEKT!......Ich hab mich fast kaputtgelacht ;-), Danke nochmal für den schönen Abend!....Das meiste habe ich sogar verstanden - schon ne Leistung, da ich ja geborener "Hannoveraner" bis .. also von da, wo das reine Hochdeutsch herkommt *lach*....

Heiko Maier beim 110. Vereinsjubiläum
Ob auf dem Keyboard, der Gitarre oder den Bongos, der Wiesentaler Heiko Maier bot am vergangenen Montagabend bei seinem Auftritt zu Ehren des 110. Vereinsjubiläums des TSV 1898 Wiesental eine super Show. Seine Mischung aus Stand up Comedy in Mundart exzellent verpackt mit eigenen aber auch alt bekannten Melodien begeisterte die zahlreich erschienenen Gäste, welche am Ende der Show ihre Begeisterung mit einer lautstarken Forderung nach einer Zugabe zum Ausdruck brachten. „Ich heb nie gsagt, dass ich des konn!“ lautet das Programm „Maier Live 07“ und ist als CD sowie DVD unter www.heikomaier.de erhältlich. Danke Heiko!

(BNN 27.11.07) Begeisterndes Debüt eines Autodidakten:
Heiko-Maier-Show im Wiesentaler Leosaal
Waghäusel-Wiesental „So glacht häwi schunn long nimmi“. Im breitesten Wiesentaler Dialekt brachte eine begeisterte Besucherin zum Ausdruck, was gleichzeitig auch zur einhelligen Meinung vieler Gäste wurde. Zweimal sorgte der einheimische Heiko Maier bei seinem Bühnen-Debüt als Musik-Kabarettist im Wiesentaler Leosaal nicht nur für Muskelkater im Zwerchfellbereich, sondern zugleich für eine überschwappende Stimmung. Der auch als Präsident der Großen Wiesentaler KHC-Prunksitzung bekannte Bühnenkünstler entpuppte sich vor insgesamt über 300 Besuchern als Allrounder. Der Autodidakt mit dem besonderen Talent zur authentischen Selbstdarstellung war in dem zweistündigen Programm Musiker und Sänger, Liedtexter und Techniker. Er persiflierte das Geschehen in Waghäusel, war clownhafter Comedian und kritischer Zeitgenosse und faszinierte durch eine Vielzahl hintersinniger Mundarttexte. Heiko Maier kommunizierte mit dem Publikum, nahm kein Blatt vor den Mund und traf oft den Nerv der Besucher ohne darauf herum zu trampeln. Seine stürmisch gefeierten Lieder „Riwwl“ oder „Fenschdäguggä“ wurden zu Höhepunkten in einem nie abflauenden Comedy-Programm. Die Texte waren mitten aus dem Leben gegriffen und nicht zuletzt deshalb für alle Anwesenden verständlich und nachvollziehbar. Doch Heiko Maier sorgte nicht nur für unterhaltsamen Klamauk auf der Bühne, sondern regte auch zum Nachdenken an. Beispielsweise beim besungenen Unterschied zwischen „gepflegten Kreiseln“ und „ungepflegten Kinderspielplätzen“. 
Über allem aber standen bei ihm die selbst erlebte Freude und der Spaß, die Besucher zu unterhalten. Der gelernte Tontechniker mit reichlich Präsenz bei regionalen Radiosendern hat sich einfach getraut, Lieder zu schreiben, Texte zu verfassen und damit auf die Bühne zu gehen. Heiko Maier hat Spaß und gute Laune verbreitet und dem ohnehin schon reichen kulturellen Programm in der Stadt Waghäusel einen weiteren, bemerkenswerten Farbtupfer verliehen. Hochzufrieden war auch Leosaal-Besitzer Franz Gentner nicht nur wegen der insgesamt über 300 Besucher. „Wie zuletzt schon der Chor der Wissädalä Fasänachdä hat auch Heiko Maier die hohe Qualität einheimischer Bühnenkünstler unter Beweis gestellt“, bilanzierte der Protagonist einer bemerkenswerten Kleinkunstszene im Waghäuseler Stadtteil. Und Franz Gentner ist sich sicher, dass es nach dem überwältigenden Auftakterfolg auch im nächsten Jahr einen Comedy-Abend mit Heiko Maier im Wiesentaler Leosaal geben wird. Viele Premierenbesucher haben ihren erneuten Besuch bereits angekündigt.
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(olero.de 26.11.07) ...die Mischung aus Comedy, Musik und Mundartliedern kam bei den Zuschauern mächtig an. Das Wiesentaler Unikat, der sich selbst spielt und, wie ein aufmerksamer Zuschauer sagte, "immer die Wahrheit sagt und kein Blatt vor den Mund nimmt", hatte alles im Griff. Ob Zuschauerzurufe oder Stimmungsgesänge, er baute alles mit in seine Show ein und brachte das Publikum zum Toben.
Sein Erfolgslied "Riwwel", der "Fenschdäguggä" oder die Tatsache, dass Köpfe leichter sind wie Hinterteile, sind einfach Weisheiten und Anekdoten, die man so schnell nicht vergisst. Aber auch Soziallkritisches wie den Unterschied zwischen gepflegten Kreiseln und ungepflegten Spielplätzen besang Heiko Maier in seiner Ein-Mann-Show.
Ein überragender Heiko Maier bringt jeden zum Lachen - garantiert!
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(Stimmen aus dem Saal 2007) ....Hi, Heiko! Mir wollte uns grad noch ä mol for den scheene Owerd äm Somsdag bedonke. Du warsch wirklich Spitze!  ......Du warst sehr professionell und super spontan ......es war super, die Vorträge, die Gag´s -------- am Aussehen müssen wir noch arbeiten ...... Heiggo, Heiggo, Heiggo, des war richtig gut. Doi Teggschde senn richtich gut, doi Art des goanze riwwä zu bringä isch richtich gut. Nur zu empfehle, was i a schunn gmacht hebb unn noch weidä mache wär. -------- ...hey, geile show gestern. echt, das hat Potential zum Erfolg. Weiter so! -------- ...ich ziehe meinen Hut...das war gestern ein ganz großer Sport!
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(lokale Presse, 05.12.07) Glanzvolles Debüt für Sitzungpräsident Heiko Maier
Ein grandioses Debüt auf der Bühne des Leosaals feierte unser (KHC) Sitzungspräsident Heiko Maier bei zwei jeweils ausverkauften Kabarett-Veranstaltungen. Ganz spontan haben danach nicht wenige Besucher erklärt, dass sie – trotz Muskelkater im Zwerchfellbereich – auch die Wiesentaler Prunksitzung mit Heiko Maier am Mikrophon besuchen werden. Heiko Maier, dessen Comedy-Talent als Sänger, Musiker und Wortakrobat keineswegs unbekannt war, hat mit diesen beiden Veranstaltungen im Leosaal nicht nur beste Werbung für sich, sondern auch für die Prunksitzung am 26. Januar in der Wagbachhalle betrieben. Deshalb dürfen sich schon heute alle Besucher des Wiesentaler Narrentreffens auf eine erneut intensiv erlebbare Prunksitzung mit einem schlagfertigen Präsidenten, tollen Tanz- und Gesangsdarbietungen sowie witzigen Büttenrednern freuen. Ziel ist es, das großartige Niveau der vorjährigen Veranstaltung wieder zu erreichen.